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Reiseverkehr - National

Anmerkung: Siehe Hinweis (Reiseverkehr International). Die nachstehenden Informationen sind als Überblick gedacht, genauere Angaben sind in den Kapiteln der einzelnen Bundesstaaten unter der entsprechenden Rubrik zu finden.

FLUGZEUG: Der Flug vom Osten der USA in den Westen dauert 5 Std., von Norden nach Süden 2 Std. Da es zwischen den Fluggesellschaften eine sehr starke Konkurrenz gibt, sind die Flugpreise recht unterschiedlich. Neben den gängigen Buchungsklassen First und Economy Class gibt es zahlreiche Sondertarife und Vergünstigungen. Nachtflüge sind in der Regel preiswerter.
Linienflüge:
TWA (TW) (von American Airlines übernommen), Delta (DL) und andere Fluggesellschaften bieten auf allen Inlandflügen für Besucher besondere Vergünstigungen an, wenn man die Tickets mindestens 21 Tage im voraus kauft.
Billigflüge:
AirTran (Internet: www.airtran.com) bedient den Osten der USA.
Allegiant Air (Internet: www.allegiantair.com) fliegt zwischen Las Vegas und einigen Städten an der Ostküste.
America West (Internet: www.americawest.com) fliegt in den ganzen USA.
ATA Airlines (ATA) (Internet: www.ata.com) fliegt in den ganzen USA.
Frontier Airlines (Internet: www.frontierairlines.com) fliegt in den ganzen USA.
Interstate Jet (Internet: www.flyijet.com) fliegt zwischen Atlanta und einigen Städten an der Ostküste.
JetBlue Airways (Internet: www.jetblue.com) fliegt ab New York JFK zu zahlreichen Städten in der USA.
Midwest Express (Internet: www.midwestexpress.com) bedient die ganze USA.
Song Air (Internet: www.flysong.com) fliegt vom Nordwesten nach Florida und nach Las Vegas.
Southeast Airlines (Internet: www.flyseal.com) fliegt vom Nordosten nach Florida.
Southwest Airlines (Internet: www.southwest.com) fliegt in den ganzen USA.
Spirit Airlines (Internet: www.spiritair.com) verbindet Florida mit Chicago, Detroit und New York.
Sun Country Airlines (Internet: www.suncountry.com) fliegt ab Aruba, California, Chicago, Cleveland, Detroit, Florida, New York, Minneapolis, Phoenix, Seattle, St.Louis, Texas und Washington.
Ted (Internet: www.flyted.com) fliegt vom Nordosten zum Südosten und in den Westen der USA.
USA 3000 Airlines (Internet: www.usa3000airlines.com) fliegt vom Midwest und Nordosten nach Florida, Cancun und in die Dominikanische Republik.


Anmerkung: Die Freigepäckgrenze richtet sich eher nach Anzahl und Umfang der Gepäckstücke als nach dem Gewicht.

Airpässe: Verschiedene amerikanische Fluglinien bieten den Visit USA Airpass an. Pro Flugnummer ein Coupon. Gültig auf dem Streckennetz von US Airways, US Airways Express, US Shuttle-Flügen innerhalb Kontinental-USA, Kanada, Bahamas, Bermuda, Puerto Rico, Karibik, Mittelamerika und US Virgin Islands (ausgenommen sind Flüge mit den Flugnummern 5600-8799). Pro Transatlantikticket darf nur ein Airpass und ein Karibik- Zusatztarif ausgestellt werden. Nur für Passagiere mit Wohnsitz außerhalb der USA, Kanada, American Virgin Islands, Bahamas, Puerto Rico, Bermuda und der Karibik. Der Airpass muß außerhalb Nordamerikas gekauft werden. Weitere Informationen über den Visit USA Airpass und andere Airpässe sind erhältlich von den Reisebüros. Sobald die Reiseroute feststeht, empfiehlt es sich für Reisebüros, die einzelnen Fluggesellschaften nach Preisangeboten und weiteren Pässen zu befragen.

Durchschnittliche Flugzeiten: Detroit – New York: 1 Std. 40; Los Angeles – Chicago: 4 Std. 15; Los Angeles – New York: 5 Std. 20; Miami – Chicago: 3 Std. 10; Miami – Los Angeles: 7 Std; Miami – New York: 2 Std. 40; New York – Chicago: 2 Std. 50; New York – Dallas: 4 Std; New York – Detroit: 2 Std; New York – Los Angeles: 6 Std; New York – Miami: 3 Std. 10; Seattle – San Francisco: 1 Std. 50.
Weitere Flugzeiten s. Die Staaten von A-Z.


SCHIFF: Die Schiffsverbindungen auf den Flüssen, Seen und an den Küsten sind sehr gut. Besonders auf dem Ohio River gibt es regen Schiffsverkehr.

Die großen Seen: Passagier- und Frachtschiffe sowie Ausflugsboote verkehren auf den großen Flüssen und Seen von Duluth, Sault Sainte Marie, Milwaukee, Chicago, Detroit, Toronto, Rochester, Cleveland und Buffalo aus.

BAHN: Fast alle Fernverkehrszüge werden von der National Railroad Passenger Corporation (Amtrak), Vorort- und Kurzstreckenzüge von regionalen Firmen betrieben. Amtraks Hauptstrecke ist die Verbindung Boston – New York – Washington DC; andere Strecken führen nach Süden (Florida und New Orleans) sowie von Boston über New York und Washington DC nach Chicago. Von Chicago führt eine tägliche Verbindung nach Seattle, Portland, Oakland (San Francisco), Los Angeles (über Omaha – Denver – Salt Lake City – Las Vegas oder über Kansas City – Albuquerque – Flagstaff), San Antonio und New Orleans (über St. Louis und Dallas/Ft. North). Eine Verbindung besteht zwischen San Antonio und Los Angeles über El Paso – Tucson – Phoenix. Dreimal wöchentlich fährt ein Zug von Los Angeles nach New Orleans. Die von Amtrak eingeführten ACELA Express Hochgeschwindigkeitszüge fahren mit bis zu 240 km/h und verringern die dreistündige Fahrzeit zwischen Washington und New York um 30 Minuten; die normalerweise viereinhalbstündige Fahrt von New York nach Boston dauert mit dieser Verbindung nur noch drei Stunden.
Amtrak-Pauschalreisen: Es werden 74 unterschiedliche Pauschalreisen in 34 Staaten der USA angeboten. Die Amtrak-Broschüre enthält alle Einzelheiten. Die meisten Züge sind klimatisiert, haben Einheitsklasse und gegen Aufpreis Schlafwagen; alle Fernverkehrszüge haben Speisewagen. Besonders die Ost-West-Strecken führen durch wunderschöne Landschaft. Die meisten Amerikaner benutzen das Auto oder den Bus, Bahnreisen werden jedoch immer beliebter. Nähere Informationen erteilen Amtrak (New York: Tel: (212) 582 68 75; Internet: www.amtrak.com) sowie die folgenden Amtrak-Vertretungen: Deutschland: North America Travel House, CRD International (Tel: (040) 300 61 60, Internet: www.crd.de/amtrak), MESO Amerika-Kanada Reisen (Tel: (0180) 525 43 50, E-Mail: info@alternativ-tours.de). Österreich: Austria Reiseservice (Tel: (01) 310 74 41). Schweiz: Kuoni Travel (Tel: (01) 277 45 80), SSR-Reisen (Tel: (01) 297 11 11) und Travac (Tel: (01) 267 57 57).


USA Rail Pass: Der USA Rail Pass ist speziell auf USA-Besucher zugeschnitten und wird ausschließlich an Personen verkauft, die ihren festen Wohnsitz nicht in den USA oder Kanada haben. Es gibt regionale und landesweite USA Rail Pässe, die jeweils 15 oder 30 Tage lang unbegrenztes Reisen auf dem gesamten Amtrak-Netz bis nach Montréal bieten, mit Ausnahme von Schlafwagenzügen. Der National USA Rail Pass gilt 15 oder 30 Tage lang in den gesamten USA und in Kanada und kostet je nach Saison zwischen 300 und 500 US$. Die Hochsaison dauert vom 1. Juni - Mitte Sept.
Die Regional USA Rail Passes sind nach Gebieten aufgeteilt. Die Pässe müssen außerhalb der USA unter Vorlage des Reisepasses gekauft und innerhalb von 90 Tagen benutzt werden. Platzreservierungen (Coach Class) sind im Preis inbegriffen, müssen allerdings stets vor Antritt einer Bahnfahrt vorgenommen werden.
Der National Rail Pass gilt innerhalb der USA.
Der Northeast Rail Pass gilt von Newport News (Virgina) nach Boston, Burlington (Vermont) und Montréal (Kanada), westlich von Philadelphia nach Harrisburg (Pennsylvania), westlich von New York zu den Niagara Fällen und ist wahlweise 15 Tage oder 30 Tage gültig.
Der East Rail Pass gilt östlich von Chicago und New Orleans bis hinauf nach Montréal und ist ebenfalls für 15 oder 30 Tage erhältlich.
Der West Rail Pass gilt westlich bis Seattle, Portland, San Francisco und Los Angeles und ist 15 oder 30 Tage gültig.
Die Pässe gelten lediglich als Bezahlung der Bahnfahrten – für einen garantierten Sitzplatz auf einer bestimmten Amtrak-Reiseroute ist eine gesonderte Reservierung erforderlich. Ob eine Reservierung nötig ist, erfährt man an allen Amtrak-Bahnhöfen. Für Fahrten während den Hauptreisezeiten sollte man weit im voraus reservieren. Kinder unter 2 Jahren reisen umsonst, Kinder zwischen 2 und 15 Jahren zahlen die Hälfte. Es gibt Gruppen-, Familien-, Wochenend- und Pauschalfahrkarten. Die Fahrkarten können mitunter teurer sein als kombinierte Bus-/Flugtickets. Außerhalb der USA gekaufte Einzelfahrkarten sind oft bedeutend günstiger.


Durchschnittliche Fahrzeiten: Chicago – New Orleans: 18 Std; Chicago – New York: 18 Std; Chicago – Washington DC: 23 Std; Los Angeles – Dallas: 39 Std; Los Angeles – Chicago: 61 Std; New York – Miami: 26 Std; New York – New Orleans: 27 Std; New York – Washington DC: 4 Std.
Weitere Fahrzeiten s. Die Staaten A-Z.


PKW/BUS: Am besten erforscht man das Land mit dem Auto, obwohl die Entfernungen gewaltig sind. Man sollte die Fahrzeiten richtig einschätzen, um Überanstrengungen zu vermeiden. Die Fahrbedingungen sind ausgezeichnet, alle Orte sind an das Straßennetz angeschlossen. Maut: Besonders im Osten der USA gibt es zahlreiche gebührenpflichtige Straßen (toll roads), Tunnel, Brücken etc. Sogenannte turnpikes und parkways belasten meistens die Reisekasse. Hierfür sollte man immer Kleingeld (change) parat halten. Benzin ist preiswerter als in Europa. An Tankstellen muß man oft im voraus bezahlen (Pay First) bzw. eine Kreditkarte hinterlegen. Die Preise variieren: gegen Barzahlung und/oder bei Selbstbedienung (Self Serve) gibt es mehr Sprit als auf Kreditkarte und/oder beim Tankwart (Full Serve). Getankt werden in den USA Gallonen (1 Gallone entspricht 3,78 Liter), auf die sich auch die angezeigten Preise beziehen. Der Amerikanische Automobilklub (AAA) bietet Reisedienste, Landkarten, Ratschläge und Versicherungen, die in den meisten Staaten auch für Mietwagen vorgeschrieben sind. Mitglieder eines europäischen Automobilklubs erhalten oft Ermäßigungen vom AAA (Internet: www.aaa.com).

Fernbus: Das größte Busunternehmen der USA, das das ganze Land befährt, ist Greyhound World Travel. Zusammen mit über 11.000 anderen Busgesellschaften versorgt es die gesamten USA mit preiswerten Verbindungen. Die Intercity-Busse sind klimatisiert, haben verstellbare Sitze und WCs. Greyhound befährt die Südstaaten, die südlichen Zentralstaaten, den Süden der Rocky Mountains und bietet Verbindungen nach Mexiko und Kanada an. Gepäckaufbewahrungen und Imbißstuben sind normalerweise rund um die Uhr geöffnet. Übernachten im Busbahnhof (etwa beim Warten auf einen Anschlußbus) ist verboten.

Ermäßigungen: Greyhound Lines bietet den North America Discovery Pass an, mit dem man zwischen 4 und 60 Tagen unbegrenzt die USA bereisen kann. Der Paß muß durch Greyhound World Travel außerhalb der USA gekauft werden. Kinder zwischen 2 und 11 Jahren bezahlen die Hälfte. Die Zahl der Zwischenaufenthalte ist unbegrenzt. Greyhound Lines bietet auch Preisnachlässe auf Einzelfahrten an. Einzelheiten vom internationalen Greyhound-Büro in New York (Tel: (212) 971 63 00) sowie vom Internet (www.greyhound.com) oder von STA Travel Büros in Deutschland, Österreich (Ökista/STA Travel) und der Schweiz erhältlich.
Die meisten Busunternehmen bieten Zeitfahrscheine an, die 60 Tage gültig sind und unbegrenztes Reisen ermöglichen. Für Studenten und internationale Touristen gibt es diese Tickets zu Sondertarifen.


Mietwagen: An allen internationalen Flughäfen und in den Großstädten sind die bekannten internationalen Autovermietungen vertreten. Es gibt Pauschaltarife und ausgezeichnete Rabatte für Besucher. Von Kreditkarteninhabern wird oft keine Anzahlung verlangt. Ein »Economy« oder »Compact« entspricht einem normalen europäischen Auto; ein »Standard« ist eine große Limousine. Das Mindestalter ist je nach Autovermieter unterschiedlich (genauso wie Zahlungsweise und Übergabe). Neben der deutschen ist eine internationale Fahrerlaubnis empfehlenswert. Mieter müssen in Besitz ihres Passes und des Rückflugtickets sein. Reisebüros sollten sich für Kunden unter 25 Jahren genau erkundigen.
Eine ADAC-Auslands-Notrufstation in Orlando/Florida (Tel: (888) 222 13 73. Internet: www.adac.de) ist eingerichtet. Sie bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken- und Unfallschutzes Hilfeleistungen bezüglich Hotels, Mietwagen, Fahrzeug- oder Krankenrücktransporte.


Drive Away: AAA und Auto Drive Away bieten die Möglichkeit, Autos auf bestimmten Strecken zu überführen. Man muß eine Kaution hinterlegen und bezahlt das Benzin selbst; die Ankunftszeit ist vorgeschrieben und läßt wenig Spielraum für Besichtigungen (wer später ankommt, muß hohe Bußgelder bezahlen). Einzelheiten in der Rubrik Automobile & Truck Transporting in den Branchentelefonbüchern der USA. Einige Firmen bieten diesen Dienst bis nach Kanada an. Weitere Informationen sind erhältlich von Auto Driveway (Tel: (312) 341 19 00. Internet: www.autodriveaway.com)

Campers/Motorhomes: Campmobile und Motorhomes sind eine weitere gute Möglichkeit, das riesige Land kennenzulernen. Es gibt zwei unterschiedliche Fahrzeugarten zu mieten: Bei einem Motorhome sind Wohn-/Schlafraum und Fahrerraum miteinander verbunden, es bietet Platz für bis zu 5 Personen. Ein Camper hat eine Wohn-/Schlafkabine, die vom Fahrerraum getrennt ist und bis zu 3 Personen Unterkunft bietet. Es gibt zahlreiche Modelle mit unterschiedlichem Komfort, alle verfügen jedoch über Kühlschrank, Gasherd, Waschbecken, WC und Dusche. Alle Fahrzeuge gibt es auch mit Automatik. Die Rückgabe des Campers kann aus rechtlichen Gründen nicht am Tag der Rückkehr nach Deutschland erfolgen. Also sollte eine Übernachtung einkalkuliert werden. Unterlagen: Ein internationaler Führerschein wird empfohlen, ist aber nicht gesetzlich vorgeschrieben (wird oft als zusätzlicher Ausweis anerkannt). Der nationale Führerschein wird bis zu einem Jahr anerkannt. Versicherung: Allen Reisenden, die in den USA ein Fahrzeug mieten, wird der Abschluß einer Haftpflichtversicherung dringend empfohlen. Die gelbe »Non-Resident Interstate Liability Insurance Card« (Haftpflicht), die als Versicherungsnachweis gilt, kann man bei den Autoversicherungen erhalten. Der Fahrer muß mindestens 21 Jahre alt sein. Sollen mehrere Personen das Motorhome fahren, müssen alle in dem Mietvertrag eingetragen sein.
Verkehrsbestimmungen:
Das Überholen eines Schulbusses, aus dem Kinder aussteigen und der die Warnblinker anhat, ist verboten. Alle Fahrzeuge müssen warten, bis der Bus die Türen geschlossen hat und abgefahren ist.
Rechtsabbiegen an roten Ampeln ist in allen US-Staaten außer in New York City erlaubt, aber erst nach vollständigem Stop und der Vergewisserung, daß kein Fußgänger oder andere Verkehrsteilnehmer behindert werden. (Ausnahme: bei Verkehrszeichen mit einem durchgestrichenen Rechtsabbiegerpfeil oder der Aufschrift No Turn On Red.)
Falls man von der Polizei angehalten wird, sollte man nicht sofort das Strafmandat bezahlen (es sei denn, es wird verlangt), da dies als Bestechungsversuch ausgelegt werden könnte.
Autofahrer müssen ihren Führerschein stets mit sich führen.
Alkohol am Steuer ist streng verboten, Zuwiderhandlungen werden streng bestraft.
Geschwindigkeitsbegrenzungen je nach Bundesstaat:
innerhalb geschlossener Ortschaften: 25-30 m.p.h. (40-48 km/h);
auf Interstate Highways: 55-75 m.p.h. (89-121 km/h);
auf US- und State Highways: 55 m.p.h. (89 km/h).
An den Autobahnen weisen Schilder die Höchstgeschwindigkeiten aus; Überschreitungen kosten hohe Strafen.


Durchschnittliche Pkw-Fahrzeiten: Los Angeles – Chicago: 44 Std; Miami – Los Angeles: 57 Std; Miami – New York: 27 Std; New York – Chicago: 16 Std; New York – Dallas: 33 Std; New York – Los Angeles: 58 Std; New York – Miami: 27 Std.

Durchschnittliche Bus-Fahrzeiten: Dallas – New Orleans: 13 Std; Detroit – Chicago: 6 Std; Los Angeles – Las Vegas: 5 Std. 30; Miami – Atlanta: 18 Std; New Orleans – Houston: 8 Std; New York – Washington DC: 4 Std. 40.

STADTVERKEHR: Einige Städte der USA haben seit der »Transit-Renaissance«, die der Ölkrise der siebziger Jahre folgte, ein gutes öffentliches Verkehrsnetz. In mehreren Großstädten gibt es U-Bahnnetze, z. B. in New York (Subway), Washington DC (Metro), Boston (»T«), Chicago (Train), Los Angeles (Metro) und San Francisco (BART-Bay Area Rapid Transit). Darüber hinaus gibt es mehrere Straßenbahnen und Oberleitungsbusse, einschließlich der beliebten alten Cable Cars in San Francisco.
In den USA markieren die Farben an den Bordsteinkanten verschiedene Park- und Haltezonen:
Rot: Halteverbot Gelb: Loading Zone – Ladezone für Lieferwagen Gelb und Schwarz: LKW-Ladezone Blau: Parkplatz für Behinderte Grün: 10 Minuten Parken Weiß: Passenger Loading Zone – nur Ein- und Aussteigen.


Anmerkung: Viele U-Bahnnetze sind außerhalb der Stoßzeiten gefährlich, bieten aber während des Tages schnelle, günstige und zuverlässige Verbindungen (besonders in New York, Boston und Chicago). Die Benutzung anderer Verkehrsmittel tagsüber ist oft sehr umständlich.


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